Wie raum]für[raum den Meeting-Alltag revolutioniert hat

 

Innovation entsteht dort, wo aus Visionen echte Funktionen werden, die den Arbeitsalltag der Nutzer und damit der Unternehmen entscheidend verbessern. Genau diesem Anspruch folgt raum]für[raum seit 25 Jahren – beispielsweise bei der Organisation von Videokonferenzen und hybriden Meetings.

Was heute als selbstverständlicher Bestandteil des normalen Arbeitsalltags und der modernen Zusammenarbeit wahrgenommen wird, war – und ist zum Teil auch heute noch – eine technologische Herausforderung mit vielen Fallsticken und Medienbrüchen. Für ein hybrides Meeting müssen Mitarbeitende häufig mehrere Systeme nutzen: einen Raum buchen, Technik organisieren, Einwahldaten erstellen und alle Informationen an die Teilnehmenden versenden. Jeder zusätzliche Schritt erhöht die Fehleranfälligkeit und kostet Zeit. Wird das Meeting verschoben, geht die ganze Arbeit von vorne los. Und genau in diesem Spannungsfeld setzt raum]für[raum an.

Mit Weitblick, technologischer Innovationskraft und einem tiefen Verständnis für die Anforderungen moderner Arbeitswelten hat sich raum]für[raum zu einem Wegbereiter für die smarte Organisation von Videokonferenzen und hybriden Meetings entwickelt. Das Ziel: Mitarbeitende sollen Meetings mit wenigen Klicks organisieren können, unabhängig davon, ob Teilnehmende vor Ort sind oder virtuell teilnehmen. raum]für[raum führt den kompletten Prozess von der Raumbuchung bis zur Videokonferenz in einem Workflow zusammen – schnell, zuverlässig und intuitiv.

Vom Spezialwerkzeug zum Kommunikationsstandard

 

Die Geschichte der Videokonferenztechnologie reicht bis in die 1980er Jahre zurück. Damals waren professionelle Lösungen jedoch noch sehr teuer und deshalb fast ausschließlich Großkonzernen vorbehalten. Ab den 1990er Jahren hielten Videokonferenzen vereinzelt, ab den 2000ern vermehrt im international tätigen Mittelstand Einzug. Anbieter wie Tandberg, später Teil von Cisco, prägten den Markt mit leistungsfähiger Hardware für high-end Konferenzraumsysteme.

Spätestens mit der COVID-19-Pandemie wurde die Videokonferenz vom Spezialwerkzeug zum globalen Standard im Arbeitsleben. Hardwareunabhängige Plattformen wie Microsoft Teams und Cisco Webex veränderten die Zusammenarbeit nachhaltig. Doch während die Software immer leistungsfähiger wurde, blieb die Integration in bestehende Raumbuchungsprozesse sehr komplex und damit außen vor.

Digitale Displays

Früher erkannt, weiter gedacht

 

Als einer der ersten Anbieter im Bereich Workplace Management hat raum]für[raum die Bedeutung integrierter Videokonferenzlösungen bereits sehr früh erkannt. Schon 2008 sahen die Entwickler von raum]für[raum das Potenzial moderner Videokonferenztechnik und starteten die Zusammenarbeit mit Tandberg.

Der Name Tandberg wurde in den 2000er Jahren zum Synonym für professionelle Videokonferenzsysteme. Führte ein Unternehmen die „Tandberg-Lösung“ ein, bedeutete dies, dass die Ausstattung mit Konferenzraumtechnik, zentralem Konferenzserver, Management-Software und Integration in das Unternehmensnetzwerk alles aus einer Hand von Tandberg kam. Der Fokus lag dabei auf der möglichst hochwertigen Verbindung zwischen physischen Konferenzräumen.

Die enge Partnerschaft mit Tandberg belegt nicht nur das enorme Potenzial, das raum]für[raum in der Technologie erkannte, sondern umgekehrt auch die hohe Innovationskraft, die der Marktführer in der Plattform sah. 2008 wurden die ersten Anbindungen von raum]für[raum an das Tandberg-Videokonferenzsystem entwickelt. Schon ein Jahr später konnte die Buchung von Konferenzräumen anhand der technischen Ausstattung direkt in die Plattform integriert werden.

Von Tandberg zu Teams: Meeting-Organisation immer wieder neu gedacht

 

Nach der Übernahme von Tandberg durch Cisco im Jahr 2010 verlagerte sich der Fokus in der Videokonferenztechnik zunehmend von den Endgeräten auf die dahinterliegende Infrastruktur. Mit dem Cisco Meeting Server CMS hielt der digitale Meetingraum als verbindendes Element zwischen den Teilnehmenden Einzug. Für raum]für[raum bedeutete dies die Weiterentwicklung von der Buchung physischer Besprechungsräume hin zu Bereitstellung virtueller Meetingräume mit Anbindung an CMS, die 2018 realisiert wurde.

Mit der Einführung von Microsoft Teams ab 2017 und der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Cisco Webex begann eine neue Ära der digitalen Zusammenarbeit. Videokonferenzen waren nun nicht mehr nur eine technische Spezialanwendung für Besprechungsräume, sondern wurden zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags. Den endgültigen Durchbruch erlebte die Technologie ab 2020 in Pandemie. Als virtuelle Meetings zum Standard wurden, integrierte raum]für[raum die neuen Plattformen nahtlos in den Buchungsprozess.

Königsdisziplin im digitalen Workplace Management: hybride Meetings organisieren

 

Heute sind hybride Meetings, bei denen ein Teil der Teilnehmenden physisch im Besprechungsraum sitzt und andere virtuell zugeschaltet sind, eine gängige Form der Zusammenarbeit. Doch gerade diese Meetings stellen Organisatoren vor besondere Herausforderungen, denn hier müssen Raumbuchung, Technikausstattung und Kollaborationsplattform perfekt zusammenspielen.

Während andere Lösungen einzelne Aspekte des Meeting-Managements abdecken, verbindet raum]für[raum Raum, Technik und Kommunikation in einem durchgängigen und einfachen Buchungsprozess. Genau diese intelligente Verknüpfung macht den Unterschied: weniger Medienbrüche, weniger organisatorischer Aufwand und eine deutlich bessere Nutzererfahrung.

Dabei sorgt raum]für[raum dafür, dass die technische Komplexität im Hintergrund für den Nutzer unsichtbar bleibt und schafft so die Grundlage für produktivere Meetings und eine höhere Akzeptanz für hybride Kollaborationsformen.

Der nächste Meilenstein kommt im Herbst 2026

 

Innovation gehört zur DNA von raum]für[raum. Für Herbst 2026 ist bereits die nächste Weltneuheit geplant: Noch mehr Wahlfreiheit im Buchungsprozess. Nutzer werden künftig flexibler denn je entscheiden können, wie sie ihre Meetings planen und welche Technologien sie dabei einsetzen möchten. Damit bestätigt raum]für[raum einmal mehr seine Rolle als Innovationsführer der Branche.

Fazit

 

Die Geschichte der Videokonferenz ist eine Geschichte technologischer Innovationen, die Geschichte von raum]für[raum ist die Geschichte ihrer intelligenten Organisation. Die Plattform sorgt dafür, dass aus komplexen technischen Anforderungen ein einfacher und intuitiver Buchungsprozess wird. So entsteht ein durchgängiges Meeting-Erlebnis, das organisatorische und technische Prozesse sinnvoll zusammenführt. Denn erfolgreiche Meetings beginnen schon lange vor dem ersten Klick auf den Button „Teilnehmen“.

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Hinweis: Die verwendeten Bilder wurde zum Teil mit Unterstützung von KI erstellt.